Wie das, was mir weh tut, ein Geschenk sein kann
“Puh,” was für eine Woche. “Was für ein Tag.” Ich bin vor meinen eigenen Frust geflohen. Jetzt sitze ich auf einer kleinen Anhöhe auf einem Stück trockenen gelb-braunen Magerrasen. Über mir weht der Wind durch die Nadeln einer Kiefer. Wie Johanna Spyri’s Heidi blicke ich nach oben und lausche dem beruhigenden Brausen der Wipfel. […]
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