Meditatives Malen via Zoom

 

 

Termine Winter 2023/2024

Die neuen Termine für den Winter 2023 finden Sie gleich unter dieser kurzen Einführung in das Meditative Malen.

 

Was ist Meditatives Malen?

Meditatives Malen ist ein kreativer Weg, zur Ruhe zu kommen
und zu sich selbst und zu Gott zu finden.

In der Meditation trete ich bewusst in den Liebesraum Gottes. Ich erlaube mir, über das Malen Kind zu sein und suche die liebende Begegnung mit Gott. Ich bin da – mit meinem Körper – mit meinen Gedanken – mit meinen Gefühlen. Alles was ist, darf sein.
Doch dann lasse ich los. Ich lasse mich ein auf das Malen, auf spielerische Übungen, auf Farbe und Form, auf das, was entstehen will. Und ich spüre, wie ich einfach nur bin, mal loslassen und entspannen kann. Beim spielerischen Umgang mit den Wachsmalkreiden entdecke, schmecke, spüre, lausche, atme und sehe ich, was entsteht und was sich in mir tut.

Und dann lasse ich mich ein, auf ein Wort Gottes, eine Erzählung, einen Gedanken und komme ins innere Hören und Schauen. Ich male, was mir wichtig wird. Oder ich male und plötzlich wird mir etwas wichtig. Ich komme ins Schauen, ins Begreifen, ins Ergriffen werden. Und ich staune, was sich da in mir tut, was Gott mir zeigt und wie dies wohltut, wie es mich heilt, mich ermutigt, mir eine neue Sicht auf mich, mein Problem, meine Situation, meine Ängste, auf Gott und die Welt schenkt.

 

Muss ich malen können?

Nein. Malkenntnisse sind nicht nötig. Das Einlassen und Spielen mit Wachsmalkreiden sind das “Hilfsmittel” wieder zu üben, Kind zu sein und sich und andere nicht zu bewerten.

Meditation ist wie ein weiter Raum, Gott zu suchen und mich lieben zu lassen.

 

Fasching

 

12. Februar, 16 – 18 Uhr
“Ich lass mir Zeit”  

Gott hat die Zeit erschaffen. Von Eile sprach er nicht. Die kennen wir nur Menschen und reden stolz von Pflicht.
Zeit ist ein Geschenk, von dem genug da ist. Ich darf mir Zeit lassen. Wie komme ich dahin? Wir lassen uns von Gott unseren ganz persönlichen Weg zeigen.

Kursgebühr Euro: 49
Kursgebühr CH:    59
TN-Zahl: mind. 5, max. 8
Anmeldeschluss: 1. Februar
Anmeldung: hier

 


 

13. Februar, 9 – 11 Uhr
Mutig leben zwischen Gelingen & Misslingen

Jeder von uns wünschst sich in seinem Herzen, dass Pläne und Vorhaben gelingen. Mit diesem Wunsch nach Erfolg schleicht sich in unser Herz auch manchmal die Angst zu versagen. Das spüren wir dann als Druck und Last. Die Umsetzung unseres Vorhabens wird zur Anstrengung. Kräfteraubend wird es aber auch, wenn wir Wünsche überhaupt nicht anpacken, aus Furcht, dass unser Versuch misslingt.

Gemeinsam wollen wir unseren Blick von Gott weiten lassen, wie ER Gelingen & Misslingen sieht. Wir wollen uns zeigen lassen, wie wir eigene Ansprüche und Pläne loslassen können und uns vertrauensvoll auf Gottes Wege mit uns einlassen können.

Kursgebühr Euro: 49
Kursgebühr CH:    59
TN-Zahl: mind. 5, max. 8
Anmeldeschluss: 1. Februar
Anmeldung: hier

 

Fastenzeit

 

7 Wochen ohne Angst
Jeden Mittwoch, 18.30 – 20 Uhr

  • 14.02. Der Frieden der Annahme
  • 21.02. Der Trost in der Nacht
  • 28.02. Die Kraft der Hoffnung
  • 06.03. Das Geschenk der Wüste
  • 13.03. Die Schönheit des Augenblicks
  • 20.03. Die Spur der Liebe
  • 27.03. Die Entfaltung meiner Freiheit

7 Wochen ohne Angst – ist das möglich? Nein. Jesus sagte ganz klar: “In der Welt habt ihr Angst. In der Welt werdet ihr immer wieder Bedrängnis erleben. Man wird dort auf euch Druck ausüben. Doch seid guten Mutes, ich habe die Welt besiegt! Ich sage euch das, damit ihr in meinem Frieden geborgen seid.“ 

Gemeinsam wollen wir uns in diesem sieben Wochen zeigen lassen, wie wir uns in seinem Frieden bergen können. Und wir wollen uns von Gott zeigen lassen, wie wir uns mit unserer Angst umarmen lernen können.

Diese sieben Einheiten sind eine Einladung, sich einmal die Woche 1,5 h zu schenken. Dort kann ich einen geschützten Begegnungsraum für mich und Gott haben. Es ist eine Zeit, wo ich sein darf, wie ich gerade bin. Eine Zeit, wo meine Realität und meine Sehnsucht Raum bekommen. Eine Zeit, wo ich Gottes Realität sehen und spüren kann. Eine Zeit, wo er reden und ich wachsen und heilen darf. 

Körperübungen, Körpergebet und kreative Malübungen helfen dabei. 

Der wöchentliche Rhythmus ist eine Hilfe im Prozess zu bleiben und jeweils eine Woche lang, das, was Gott mir zeigte, zu üben, zu genießen und immer wieder in Erinnerung zu rufen. Wer nur an einzelnen Themen teilnehmen kann, ist ebenso herzlich willkommen.

TN-Zahl für jedes Meditationsangebot: mind. 4, max. 8

Kursgebühr einzeln: 45 €
Kursgebühr CHF:  55 CHF

Kursgebühr Gesamtkurs: 280 €
Kursgebühr Gesamtkurs:  320 CHF

Anmeldeschluss für alle Kurse: Sonntag, 4. Februar
Anmeldung: hier

 


 

Hinweis: Damit für alle Teilnehmenden klar ist, ob ein Workshop stattfinden kann, bitten wir Sie um rechtzeitige Anmeldung. Herzlichen Dank!

Wie erfolgt die Anmeldung?

Sie melden sich entweder über
– die Kontaktseite meiner Website
– oder über diesen Link an mit Ihrem

  • Namen, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer
  • Datum & Namen des Workshops.

 

Wann weiß ich, ob der Kurs stattfindet?

Wenn der Kurs stattfindet und Sie angenommen sind, haben Sie zwei Tage nach Ablauf der Anmeldefrist in Ihrem E-Mail-Postfach

  • die Einladung zu dem entsprechenden Kurs-Meeting mit allen wichtigen Informationen, einschließlich der Bankverbindung für die Kursgebühr
  • eine Anleitung, wo Sie Zoom downloaden können und wie Sie dem “Meeting” beitreten.

 

Was brauchen Sie für einen Workshop?

  • Einen Raum, wo Sie alleine sind und es still ist
  • Einen PC oder Handy mit Kamera und installiertem Zoom-Programm
  • Einen stabilen Internetzugang (Netzwerkkabel ist stabiler als WLAN)
  • Weißes Zeichenpapier in A 4 und A 3
  • Etwas Tesa Crepp oder Tesa Invisible
  • 6 – 8 Wachsmalkreiden  (Papier-/Plastikhülle entfernt, siehe Bild)
  • Offenheit und Neugier
  • Einen aufgeräumten Tisch (ist hilfreich zur Ruhe zu kommen)
  • Einen feststehenden Hocker oder Stuhl für die Atem-/Körperübungen
  • Die Einplanung von 15 Minuten Vorlauf vor dem Workshop.

Teilnehmerfeedback

  • Es war für mich eine neuartige Erfahrung per Zoom einen meditativen Mal Workshop mitzumachen. Ich war überrascht wie nah, wie erlebbar und gewinnbringend diese Zeit des Stillwerdens und des zu mir und Gott Kommens war!
    R.P. Psychologin, Coach, Familienfrau

 

  • Ich war völlig versunken im Tun, bin jetzt noch übervoll gefüllt mit Freude, sie fließt aus mir heraus. Für mich war das alles Neuland und ich bin richtig froh, dass ich das ausprobieren durfte. Das hat Gott gemeint mit dieser Quelle, wenn wir von ihm trinken, wir uns Ihm zuwenden, fließen wir über. Die Atmosphäre im Kurs hat mir sehr gut getan, die Gliederung, die Ruhe, die inspirierenden Elemente. Das war ein Segen.
    H.S. Wirtschaftskauffrau

 

  • Das Tolle am Meditativem Malen ist, man muss nicht malen können. Es ist nur ein Hilfsmittel, wieder Kind zu sein und sich und andere nicht zu bewerten.
    A.K. Kursleiterin

 

  • Ich hätte nie gedacht, dass ich so sehr bei mir selbst und Gott ankommen kann, mich beim Malen sicher und geschützt fühlen kann und gleichzeitig mich doch so verbunden mit anderen fühlen kann.
    U.N. Verwaltungsangestellter

 

  • Es ist unglaublich, wie ich plötzlich beim Malen Dinge erkenne. Plopp – plötzlich ist es da. Das kann man nicht machen. Das ist ein Geschenk. Ich fühle mich von Gott berührt und beschenkt.
    L.G. Gemeindepädagogin

 

  • VIELEN HERZLICHEN DANK für die entspannenden und großartigen Körperübungen!!! Deine Körperübungen sind offensichtlich doch wichtiger als ich das angenommen hatte!!! Denn sie haben mich gestern und heute wieder sooo “runtergeholt” und entspannt, dass ich im Anschluss nach der Abendmeditation noch jeweils über eine Stunde meditativ malen konnte. Ich habe intensiv Zeit mit meinem Gott verbringen können, in der Er ist mir ganz nah gekommen ist und mir Wunderbares gezeigt hat.
    T.E.

 

  • Herzlichen Dank für die Morgenmeditationen mit MM. Es tut mir sehr gut und ist ein wunderbarer Start in den Tag. Vor allem in diesen Zeiten! Ich freue mich schon auf morgen!
    C. H.

 

 

Wie kommt es, dass die MM-Workshops via Zoom so wohltuend sind?

Ein Grund, warum die MM-Workshops via Zoom so wohltuend sind, ist neben dem sicheren und geschützten Rahmen und Raum, die kleine Gruppe von meist maximal 7 Personen. Die Mikros sind stummgeschaltet, außer es spricht jemand, so dass eine wohltuende Stille herrscht. Durch die Körperübungen und indem alle 10 Minuten sich die Tätigkeiten ändern, kommt es nicht zu der sonst für Online-Seminare typischen Nackenstarre, Reizüberflutung, Augenmüdigkeit und Erschöpfung.

 

Haben Sie noch Fragen?
Gerne können Sie mich unter 0049- (0)9842-953405 anrufen.