Wo die Liebe wächst & der Frieden gedeiht

Wo die Liebe wächst & der Frieden gedeiht

Wie kann ich für mich und andere ein Ort werden, wo die Liebe wächst und der Frieden gedeiht? Das Online Meditative Malen “WO DIE LIEBE WÄCHST & DER FRIEDEN GEDEIHT” mit seinen Atem-, Körper & Malübungen lädt am 31. Januar von 16 – 18 Uhr ein, dies zu entdecken.

Kennen Sie das? Eben war die Welt noch in Ordnung, eben war ich noch im Frieden, doch dann passiert etwas und Sorge, Angst, Wut oder Unsicherheit überrollen mich. Was ist Ihre erste Reaktion auf solche Gefühle? Meine ist es oft, dass ich sie verdränge. Ich will sie nicht haben. Ich will sie nicht fühlen. Leider oder Gott sei Dank sind sie hartnäckig. Früher oder später muss und darf ich mich ihnen stellen. Da hilft kein Ablenken und auch kein Davonlaufen.

Und das Gute ist: ich muss mich diesen Gefühlen nicht alleine stellen. Ich darf mich ihnen zusammen mit Gott stellen. Da, wo ich mich gerade befinde, in meiner Sorge, meinem Ärger, meiner Wut, Angst oder Unsicherheit, will er mir begegnen. Das, wovor ich am liebsten weglaufen möchte, das, wo ich mutlos bin oder keine Hoffnung mehr habe, das ist der ORT, wo Gottes Liebe in mir wachsen und SEIN Frieden in mir gedeihen kann.

Gott möchte unser Herz zu einem Ort machen, wo die Liebe wächst und der Frieden gedeiht. Das ist es, wofür wir bestimmt sind. Das ist Gottes Mission für uns. Dem hat er sich verschrieben.

Herzlich lade ich Sie ein in diesem Meditativem Malen für sich zu entdecken, wie das Tag für Tag geschehen kann.

♦ 31. Januar 2026 ( 16 – 18 Uhr )

Atem-, Körper- und kreative, lustvolle Malübungen helfen uns wahrnehmen, wie wir für uns und andere zu einem Ort werden, wo die Liebe wächst und der Frieden gedeiht

Kursgebühr Euro: 50
Kursgebühr CHF:  55 *
TN-Zahl: mind. 4, max. 7
Anmeldeschluss: 21. Januar
Anmeldung: hier
Das benötigen Sie für den Workshop.

* Wundern Sie sich, warum Schweizer Teilnehmer eine höhere Gebühr zahlen? Mehr Infos hier

Dann lade ich Sie herzlich ein zu dem Vortrag “Die Seele wird heil durch die innige Verbindung mit Jesus” von John Eldredge auf der MEHR-Konferenz in Augsburg. Sie werden es nicht bereuen.

Wie und wann erleben Sie eine innige Verbindung zu Jesus?

Von Herzen wünsche ich Ihnen und mir, dass wir uns täglich diese innige Verbindung schenken und nicht rauben lassen.
Ich wünsche Ihnen und mir, das wir zu Orten werden, wo die Liebe wächst und der Frieden gedeiht.

Ich freue mich, wenn wir uns beim Meditativen Malen sehen oder Sie diesen Kurs an mögliche Interessierte weiterleiten.

Andrea Kreuzer