Wie kann ich negative innere Stimmen loswerden?

Wie kann ich negative innere Stimmen loswerden?

Lernen und erleben Sie, wie Sie durch kontinuierliches Wahrnehmen und Auswerten von positiven Erlebnissen negative Erinnerungen und Selbstwahrnehmungen verblassen lassen können. Das Online-Seminar “Menschen stabilisieren mit positiven Life-Events und Momenten des Glücks” findet am 19.9.2026 von 9 – 11 Uhr und 16 – 18 Uhr statt.

Letztens fand ich in einem Roman folgende inspirierenden Zeilen:

Ich habe mich gestern lange mit meinen Mann unterhalten“, erklärte Abigail, „und er hat mir gezeigt, dass ich selbst entscheiden muss, von welchen Stimmen ich mich beeinflussen lasse. Ich kann denen glauben, die mir einflüstern wollen, dass ich nicht gut oder schön oder mutig genug bin, und mich von ihnen einschüchtern lassen. Oder ich glaube denen, die mir sagen, dass ich wertvoll bin und von Gott wunderbar erschaffen wurde… Wenn du stark sein willst, Marie, glaube den Stimmen, die an dich glauben.”

Karen Whitemeyer, Wie backe ich mir einen Mann, Seite 188, Francke Verlag

Als ich diese Zeilen las und auch noch ein paar Tage danach, kam mir immer wieder die Frage in den Sinn: Auf welche Stimme höre? Auf die negativen Stimmen, die mir zuflüstern: “Ich schaff das nicht. Das klappt sowie nicht. Ich bin falsch. Ich bin schuld. Du solltest … Du müsstest …” Oder höre ich auf die Stimmen, die sagen: “Ich bin richtig. Ich bin gewollt. Ich bin gesehen. Ich bin geführt. Mir wird geholfen. Ich darf und kann genießen. Ich kann Gottes Zeitpunkt abwarten und ergreifen…”

Wie kommt es, dass ich so schnell diese positiven Botschaften hören und mich für sie entscheiden kann?

Vor 11 Jahren habe ich in meiner Ausbildung zur Traumapädagogin eine Übung kennengelernt, die mich seitdem nicht mehr losgelassen hat. Bis dorthin dachte ich, dass ich die guten Gedanken über mich mir einfach vorsagen und dann glauben muss. Denn, sie stehen in der Bibel. Sie sind Gottes Wahrheit über mich. Und das stimmt: Sie sind Gottes Sicht auf mich. Und es stimmt auch: Wenn wir uns lange genug etwas vorsagen und glauben, dann folgen auch irgendwann die Gefühle. Die Herausforderung bei dieser Vorgehensweise ist, dass die Gefühle anfangen sich gegen die positive Botschaft zu sträuben. Zumindest bei mir. Sie sagen: “Das ist nicht wahr! Ich fühl das nicht!” Und je nachdem, wie alt diese Botschaft ist, also wie lange sie sich schon in mir durch ein bestimmtes Erlebnis oder wiederholte Ereignisse festgesetzt hat, toppt das Gefühl den Verstand.

In meiner Ausbildung lernte und erlebte ich, dass ich mir die positiven Selbstwahrnehmungen nicht einreden muss. Sie sind da. Tag für Tag, wenn ich, sei es auch nur kurz, glücklich, stolz oder zufrieden bin. Ja und dann gibt es noch die Erinnerungen an besondere Glücksmomente.

Was Sie tun können, damit diese positiven Botschaften Tag für Tag in Herz und Denken aufsteigen, dass erfahren Sie am 19. September!

Mehr Infos zum Seminar und den Link zur Anmeldung gibt es hier

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Und das sagen Teilnehmer über diesen Kurs:

Das, was ich mitnehme ist: Ich kann mich selbst und andere zu einer dauerhaften Stabilität hinführen.

Es ist toll, wie ich mit dieser strukturierten Methode mir und anderen helfen kann. Ich nehme mit: Gottes Stärke ist in mir. Ich bin stark.

Ich bekam mehr, als ich erhoffte. Ich erkannte: Ich habe die Macht und die Fähigkeit, es mir selbst gut und besser gehen zu lassen. Und ich kann auch anderen dabei helfen.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie ich Dinge sehe, wenn ich es male und wie es dann präsent wird. Ich habe erkannt: Ich bin mutig und kann etwas verändern.

Es ist unnglaublich, welche Schätze in meiner Vergangenheit liegen und wie sie mir heute helfen können. Und ich verstehe nun, wie ich weiter den Schatz jedes Tages heben kann, in dem ich den Moment festhalte, wo ich mich freute und glücklich war.

Das Seminar war total super. Mir hat die Gruppengröße gefallen. Auch die lange Pause über den Mittag war hilfreich.




Ich freue mich, wenn ich Sie am 19. September mit dabei sind und erleben:
– wie wir negative innere Stimmen “loswerden”
– wie Gott uns jeden Tag mehr zu Prinzen und Prinzessinnen verwandelt, weil wir es täglich wahrnehmen können.

Und wenn Sie nicht dabei sein können? Dann wünsche ich Ihnen von Herzen Erinnerungen an die Momente, wo Sie spürten: Ich bin wertvoll! Ich bin gewollt! Ich bin ein Segen.

Andrea Kreuzer